Das Wahrzeichen Knapsacks Seit 1957 ist das Feierabendhaus das Wahrzeichen Knapsacks. Das denkmalgeschützte, architektonische Schmuckstück diente zunächst als Veranstaltungsgebäude für die Mitarbeiter der damaligen Knapsack Griesheim und heute ist es ein Ort der Begegnung und des Dialogs für jedemann. Hier finden Jahr für Jahr zahlreiche kulturelle Veranstaltungen, Theateraufführungen, Kunstausstellungen und Konzerte, aber auch Kongresse und Tagungen statt. Die gute Stube Seit ehedem gilt das Feierabendhaus und sein Veranstaltungssaal als ‚Gute Stube‘ des Hürther Stadtteils Knapsack. Es dient lokalen bis nationalen Unternehmen, Vereinen und Gesellschaften vor allem als Veranstaltungsgebäude für Konzerte, Kongresse und Tagungen sowie für Ausstellungen und Fachmessen. Schon zur Zeit seiner Entstehung galt das Feierabendhaus als herausragendes Beispiel für die Architektur der 1950er Jahre und wurde bereits 1988 unter Denkmalschutz gestellt. Filmgesellschaften nutzen gerne die ungewöhnliche Architektur als Kulisse für ihre Produktionen. Beeindruckende Architektur
Das Wahrzeichen Knapsacks
Seit 1957 ist das Feierabendhaus das Wahrzeichen Knapsacks. Das denkmalgeschützte, architektonische Schmuckstück diente zunächst als Veranstaltungsgebäude für die Mitarbeiter der damaligen Knapsack Griesheim und heute ist es ein Ort der Begegnung und des Dialogs für jedemann. Hier finden Jahr für Jahr zahlreiche kulturelle Veranstaltungen, Theateraufführungen, Kunstausstellungen und Konzerte, aber auch Kongresse und Tagungen statt.
Die gute Stube
Seit ehedem gilt das Feierabendhaus und sein Veranstaltungssaal als ‚Gute Stube‘ des Hürther Stadtteils Knapsack. Es dient lokalen bis nationalen Unternehmen, Vereinen und Gesellschaften vor allem als Veranstaltungsgebäude für Konzerte, Kongresse und Tagungen sowie für Ausstellungen und Fachmessen.
Beeindruckende Architektur
Schon zur Zeit seiner Entstehung galt das Feierabendhaus als herausragendes Beispiel für die Architektur der 1950er Jahre und wurde bereits 1988 unter Denkmalschutz gestellt. Filmgesellschaften nutzen gerne die ungewöhnliche Architektur als Kulisse für ihre Produktionen.